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<pre>Wir Wettfreunde erwarten eine hart umkämpfte Begegnung, in der die Augsburger endlich wieder einen Heimsieg landen und die Abstiegsfrage endgültig klären wollen. Die Mainzer werden versuchen, im vierten Liga-Spiel hintereinander unbesiegt zu bleiben.  <p> Es wird ein sehr enges Spiel, doch wir erwarten offensiv auftretende Mannschaften, die alles geben werden, um sich den Platz hinter den Bayern zu holen bzw. zu sichern.  <p>  Obwohl es ausschließlich bei tabellarischen Leichtgewichten zur Sache ging, hatte es für die Mannschaft von Dieter Hecking in den jüngsten drei Prüfungen beim VfL Wolfsburg, in Freiburg und Köln jeweilige Niederlagen gesetzt. <p> Nachdem es für die Mannschaft von AndrÃ© Breitenreiter gegen das zuvor gänzlich sieglose Werder die mit Abstand höchste Saison-Niederlage setzte, kann von einer wie auch immer gearteten Außenseiter-Chance an der Isar kaum noch die Rede sein. <p>  Und mit einem erzielten Tor, wäre zumindest ein Punktgewinn schon sehr naheâ€¦  </pre>


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<pre>Vielmehr kann erwartet werden, dass sich jene, die am Samstag gegen die „alte Dame“ zum Einsatz kommen werden, auch für kommende Aufgaben weiter empfehlen wollen. Bayern-Coach Jupp Heynckes kündigt für das Hertha-Spiel indirekt wieder eine kräftige Rotation an.  <p> Video: BVB-Coach Thomas Tuchel über den Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Die Krise beim VfL hält sich überaus hartnäckig. Mit Andries Jonker versucht sich bereit der dritte Trainer in dieser Saison an den „Wölfen“. Zuvor standen Dieter Hecking und Valerien Ismael an der Seitenlinie. Der Erfolg der Trainerwechsel hält sich bisher in überaus engen Grenzen. <p> Die Schlinge um Eintracht Frankfurt zieht sich immer enger: Auch beim FC Köln, gegen den man noch in der Hinrunde einen 6:2-Kantersieg eingefahren hatte, setzte sich der Negativlauf der Adler vergangenes Wochenende weiter fort. <p>  Dass es den Frankfurtern derzeit gelingt, praktisch aus Nichts dreifache Punktgewinne zu generieren, könnte in sieben Tagen auch in Bremen von entscheidender Bedeutung sein; gegen den BVB lässt sich das Glück hingegen sicherlich nicht so ohne weiteres erzwingen.  </pre> 


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<pre> Seit sich der VfL Wolfsburg endgültig aus dem entsprechenden Rennen verabschiedet hat, ist es derzeit allenfalls den punktgleich am Ende der oberen Tabellenhälfte lauernden Teams aus Ingolstadt und eben Köln zuzutrauen, die geordnet anmutenden Verhältnisse noch einmal gründlich aufzumischen.  <p> Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.).  <p>  Gleich 3 Mal traf man gegen die Mainzer. Niko Kovac stellte im Vorfeld des Mainz-Spiels die Formation um und ließ von nun an mit einer Solo-Spitze spielen. Auch in der darauffolgenden Partie gegen den FC Köln zeigten sich die Hessen in Torlaune und schossen den Tabellenletzten mit 4:2 ab. <p>  Dazu wäre ein Sieg beim FC Schalke ein guter Anfang — nicht nur für das Punktekonto, sondern auch für die Moral. Selbstvertrauen haben die Ingolstädter mit einem 3:0-Testspielsieg gegen den Zweitligist FC Heidenheim jedenfalls schon getankt. <p>  Bei aller Euphorie ist man in Hannover jedoch darum bemüht, möglichst auf dem Boden zu bleiben. „Wir sind alle aufgrund des außergewöhnlich guten Starts verwöhnt. Aber wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen“, sagte Martin Harnik, der beim jüngsten 1:1-Remis in Freiburg bereits sein viertes Saisontor erzielte.  </pre>


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<pre> Mit Michy Batshuayi wurde ein toller Ersatzmann geholt. Zudem ist das Spiel der Dortmunder nun nicht mehr in großem Teile auf den wichtigen Vordermann ausgelegt.  <p> Erst ein Negativlauf am Ende der Saison mit vier Pleiten am Stück brachte sie letztendlich auf den 1Platz der Heimtabelle.   <p> In den bisherigen fünf Bundesliga-Spielen unter „Don Jupp“ spielten die Bayern vier Mal „zu Null“ und kassierten erst ein Gegentor — beim 3:1 in Dortmund. Auch deshalb stellt der FCB mit erst acht Gegentreffern die beste Defensive der Liga. <p>  In der heimischen HDI-Arena kann von derartigen Abnutzungserscheinungen hingegen noch immer keinerlei Rede sein; den zuletzt nacheinander in Empfang genommenen Teams aus Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim wurden ziemlich sensationelle sieben Zähler abgeknöpft.  <p> „Ich glaube, wenn ich da oben gesessen hätte, hätte ich ganz laut gepfiffen“, so ein ehrlicher Michael Gregoritsch.  </pre>


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<pre> Maximilian Philipp (acht Tore) und Vincenzo Grifo (5 Treffer) fallen auch gegen Leverkusen aus. Mit Pascal Stenzel und Nicolas Höfler haben in Leipzig zwei Spieler ihre Comebacks gefeiert. Damit hat Streich wieder mehr Alternativen als zuletzt zur Verfügung.  <p> Nach dem Arbeitssieg gegen die Hauptstädter wartet mit der Gladbacher Borussia ein schwieriger Gegner, der sich allerdings in einer kleinen Krise befindet.  <p>  Nachdem die Gastgeber gleich im ersten Heimspiel unter glücklichen Umständen den VfB Stuttgart niederrangen, kamen gegen Frankfurt und Leverkusen nur noch zwei torlose Unentschieden herum — und auch beim 0:1 gegen Schalke erfüllte sich die Hoffnung auf einen weiteren Treffer nicht. <p>  Da sich bislang im 14-tägigen Rhythmus die geballte Fußball-Prominenz nach Frankfurt verirrte, muteten die in der Fremde zu absolvierenden Aufgaben vergleichsweise glanzlos an: Auch und gerade in diesen Pflichtübungen gingen die Hessen jedoch bravourös zur Sache.  <p> Werder Bremen konnte zuletzt in der Saison 2008/09 in Frankfurt gewinnen. Damals mit 5:0.  </pre>


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